Geldtipps bietet eine Fülle von Möglichkeiten mehr aus Ihrem Geld zumachen, wie zB Anleihen, Zinsanlagen und Aktien. Sicherheit im Umgang mit Bank und ...
25.10.2009 - Tagesgeld - Anlagen
DaimlerChrysler Bank: Tagesgeld zu 3,5%
Comdirect: Tagesgeld zu 3,8% plus 25 € Startguthaben
1822direkt: Tagesgeld zu 3,8% bis 4,05%
DKB-Cash: Tagesgeld 3,8%
DAB: Depot- und Tagesgeldkonto 4,5%
Postbank: Girokonto mit Tagesgeldzinsen 4,5%
15.01.2010 - Festgeld - Anlagen
Comdirect Bank: Festgeldkonto zu momentan 6%
DaimlerChrysler Bank: Festgeldkonten bis 4,4%. je nach Laufzeit
Wozu Tagesgeld?
Es kommt gelegentlich vor, dass man Geld zur Verfügung hat, das man nicht sofort verwenden kann, oder das aus anderen Gründen eine Weile angelegt wird. Das könnte in folgenden Fällen zutreffen:
Die Bausparkasse hat gezahlt, aber die Renovierung findet erst in einem halben Jahr statt. (mehr zum Thema Bausparen ...)
Das Bankdarlehen für das neue Haus ist schon da, wird aber noch nicht komplett gebraucht.
Ich bekomme regelmäßig BAföG, brauche aber nicht alles sofort oder will mir einen Teil für die Rückzahlung aufheben.
Das Finanzamt hat gezahlt, aber ich brauche das Geld erst für den nächsten Urlaub.
Ich lasse mir die Eigenheimzulage erst mal direkt auf mein zinsgünstiges Tagesgeldkonto überweisen.
Die Auszahlung von der Lebensversicherung oder die Nachzahlung von der Rentenversicherung ist gekommen, und ich will das Geld für eine spätere Anschaffung "parken".
Ich weiß, dass ich mir etwa alle 5 Jahre ein anderes Auto kaufe und lege deshalb regelmäßig Geld für das nächste Auto zurück, damit ich es dann ohne Kredit kaufen kann. Dazu überweise ich ca. 1/50 des Anschaffungspreises pro Monat per Dauerauftrag auf das Tagesgeld-Konto.
Ich möchte regelmäßig für den nächsten Urlaub für die jährliche Autoversicherungs-Prämie, für die Zahlungen im Januar oder für eine Anschaffung sparen.
Ich lege mir Geld zurück, damit ich die Steuern für mein Gewerbe ohne Probleme zahlen kann.
Die Kaution, die ich meinem Vermieter gezahlt habe, soll nicht nur auf einem Sparbuch verzinst, werden sondern soll mehr Zinsen bringen. (mehr ...)
Ich will für mein Rentenalter sparen. Weil ich mich aber noch nicht für eine bestimmte Anlageform entschieden habe, spare ich zumindest schon mal regelmäßig auf einem Tagesgeldkonto.
Erbschaft, Schenkung, ...
usw. ...
Es wäre doch schade, solche Gelder auf dem Girokonto liegen zu lassen, ohne dass sie Zinsen bringen. Auf einem Sparbuch bringt Geld nur wenig Zinsen und man kann nur begrenzte Mengen auf einmal abheben. Hier hilft ein Tagesgeld-Konto: Bei einem solchen Konto wird das Geld vom ersten Tag an gut verzinst, und ich kann es jederzeit ohne Einschränkungen abheben.
Lange Zeit war die ING-DiBa die Bank mit dem besten Tagesgeld-Zinssatz. Inzwischen gibt es Banken mit höherem Zinssatz. Dies ist aber teilweise mit kleinen Einschränkungen verbunden. Hier beginnen wir zunächst mit dem Beispiel der ING-DiBa. Unten im Abschnitt Tagesgeld-Angebote im Vergleich beschreibe ich Angebote anderer Banken.
1. DaimlerChrysler Bank Tagesgeldkonto
3,5% Zinsen ab dem ersten Euro bei Online-Banking.
Gleiche Bedingungen für bestehende und neue Kunden
Keine Mindestanlage, unbegrenzter Anlagebetrag
Monatliche Zinsgutschrift: Dadurch etwas höhere Rendite wegen Zinseszinseffekt
Täglich verfügbar
Kostenlose Kontoführung
Vierteljährlicher Kontoauszug (falls es eine Ein- oder Auszahlung gab).
Einschränkungen:
Bisher keine bekannt.
Extras:
25 €, wenn man als Kontoinhaber andere Kunden wirbt.
2. Comdirect Tagesgeld
3,8% Zinsen ab dem ersten Euro.
Das Geld ist täglich verfügbar.
Die Kontoführung ist kostenlos.
Die Zinsen werden zum Ende eines Kalenderquartals auf dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.
Das Konto wird per Telefon oder online geführt.
Einschränkungen:
Der Zinssatz gilt bis zu einem Kontostand von 30.000 €. Anlagebeträge darüber werden nur mit 0,5 % verzinst.
Extras:
Neukunden erhalten 25 €, wenn sie innerhalb von 30 Tagen nach Kontoeröffnung 1.000 € einzahlen.
3. 1822direkt Tagesgeld
3,8% bis 4,05% - Zinsen ab dem ersten Euro.
Das Geld ist täglich verfügbar.
Die Kontoführung ist kostenlos.
Die Zinsen werden zum Ende eines Kalenderquartals auf dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben.
Das Konto wird per Telefon oder online geführt.
Einschränkungen:
Der Basiszinssatz beträgt 3,6% p.a. Für Geld, das zwischen 01.03.08 und 31.12.09 von einer anderen Bank überwiesen wird, gibt es in 2008 einen Bonuszins von 0,25% p.a. für neues Geld.
Der Zinssatz gilt bis zu einem Kontostand von 500.000 €. Anlagebeträge darüber werden nur mit 2,0% bzw. 2,25% verzinst.
Extras:
40 € bis 50 €, wenn man als Kontoinhaber andere Kunden wirbt.
Überweisung, Dauerauftrag und Lastschrifteinzug Die Überweisung ist insbesondere für den einmaligen oder gelegentlichen Geldtransfer des Kontoinhabers geeignet. Der Vorteil: Der Kunde bestimmt selbst, ob und wann er das Geld überweist und kann den Auftrag noch bis zur endgültigen Gutschrift auf dem Empfängerkonto (circa zwei bis drei Bankarbeitstage) widerrufen.
Per Dauerauftrag können Kunden zu Lasten ihres Kontos gleich hohe Geldbeträge zu bestimmten Terminen überweisen. So lassen sich etwa regelmäßig zum Monatsanfang Miete, Schul- oder Zeitungsgeld bezahlen. Der Dauerauftrag kann wie die Überweisung innerhalb von zwei bis drei Tagen zurückgerufen werden. Wichtig: Eine Kündigung oder Abänderung dauert oft mehrere Bankarbeitstage. Informieren Sie die Bank deshalb rechtzeitig darüber.
Für wiederkehrende Zahlungen in unterschiedlicher Höhe, wie z. B. Telefon- und Stromgebühren, ist das Lastschrifteinzugsverfahren am praktischsten. Es gibt zwei Arten, per Lastschrift zu bezahlen: die Einzugsermächtigung und den Abbuchungsauftrag.
Bei der Einzugsermächtigung beauftragt der Kunde ein Unternehmen, Geld vom Konto einzuziehen. Deshalb kann er die Lastschrift innerhalb von sechs Wochen kostenfrei bei seiner Bank zurückgeben. Danach lohnt sich ein Widerruf in der Regel nicht mehr. Erlaubt ein Unternehmen nur die Zahlung per Einzugsermächtigung, müssen sich Kunden unter bestimmten Voraussetzungen darauf einlassen.
Weniger empfehlenswert ist das Abbuchungsverfahren. Hier bevollmächtigt der Kunde seine Bank, den entsprechenden Betrag vom Konto abzubuchen. Ist das Geld dem Empfänger gutgebucht, kann es nicht mehr zurückgeholt werden. Wer sich also nicht beeilt, muss eine falsche Abbuchung direkt beim Verkäufer reklamieren - mit dem Risiko, lange oder sogar vergeblich auf sein Geld zu warten.
15.01.2010 - Anwaltsgebühren: Wie Sie neuerdings mit Ihrem Anwalt feilschen können:
Seit 1. Juli 2007 können Sie mit Ihrem Rechtsanwalt über das Honorar verhandeln. Das Honorar richtet sich nach Umfang und Schwierigkeit der anwaltlichen Tätigkeit, nach der Bedeutung der Angelegenheit und nach Ihren Einkommens- und Vermögensverhältnissen.
Die Gebühr darf jedoch für ein erstes Beratungsgespräch höchstens 190 Euro betragen, für die Beratung oder Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens höchstens 250 Euro !
Wenn auf Ihrem Kontoauszug Buchungen angegeben, aber noch nicht verrechnet sind, müssen Sie dafür keine Überziehungszinsen zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Celle festgestellt.
Genaues Rechnen mit dem Sparerfreibetrag:
Dem Finanzminister ein legales Schnippchen schlagen.Der Sparerfreibetrag wird 2008 halbiert.Dann können Ledige Einkommen aus Zinsen und Dividenden nur noch bis zu einem Gesamtbetrag von 801 Euro pro Jahr steuerfrei kassieren.
Ehepartner haben den doppelten Betrag.Sparer sollten schon jetzt ihre Freistellungsaufträge entsprechend ändern.Dennoch gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie im kommenden Jahr Geld Steuersparent anlegen können !
Auch wenn Ihre persönlichen Einkünfte aus Kapitalvermögen weit unter der Sparerfreibetraggrenzen liegen,sollten Sie noch vor Jahresende sämtliche Freistellungsaufträge bei Banken und anderen Geldinstituten überprüfen. Melden Sie sich nicht,werden nämlich alle Freistellungsaufträge zum neuen jahr automatisch halbiert.
Aktien wäre eine gute Gelegenheit zur Geldvermehrung
Dividenden sind - bis zur Einführung der so genannten Abgeltungssteuer - nur zur Hälfte steuerpflichtig. Die Abgeltungssteuer wird frühestens ab 2008 erwartet.Dann werden auch Dividenden voll versteuert.Bis dahin lohnt sich theoretisch eine Umschichtung von Zinspapieren in eine Aktie mit der gleichen Rendite,denn der Dividendenertrag wird im Vergleich zum Zinsertrag nur zur Hälfte steuerlich berücksichtigt.Natürlich muss der Anleger bereit sein,das höhere Risiko einer Geldanlage an der Börse in Kauf zu nehmen.
Wer nicht direkt mit Aktien spekulieren will,hat auch die Möglichkeit,eien teil des Ersparten in Aktienfonds zu investieren.Sie sind weniger risokoreich und man profitiert ebenfalls vom Vorteil der geringeren Dividendenbesteuerung !
Sparen bei rezeptfreien Medikamenten -
Endlich einmal eine gute Nachricht, die den Geldbeutel wirklich entlastet. Das neue Arzneimittelgesetz hat einen Preiskampf unter den Anbietern von Nachahmermedikamenten (Generika) entfacht. Marktführer Hexal, Tochter des schweizerischen Novartis-Konzerns, preschte am 1. Juni 2008 mit Preissenkungen von durchschnittlich 22 % für fast die Hälfte des Sortiments vor. Auch die Konkurrenten Ratiopharm und Stada ziehen noch aktuell mit Preissenkungen nach.
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und die Krankenkassen begrüßten den
Preisrutsch bei Generika, denn Arzneimittelausgaben waren zuletzt neben Krankenhauskosten die Hauptkostentreiber im Gesundheitswesen. Im 1. Quartal 2006 stiegen die Kassen-Ausgaben für Arzneien gegenüber dem Vorjahr um nicht weniger als 10,6 % auf 5,88 Mrd. Euro.
Für Ökonomen ist die Schlacht auf dem Markt der Nachahmer-Präparate übrigens ein Stück wie aus dem Lehrbuch. Im Preiskampf werden die kleinen Anbieter aus dem Markt gedrängt. Übrig bleibt ein so genanntes Oligopol mit drei bis fünf Anbietern, die sich nicht mehr beharken, sondern nach Ablauf der Schlacht in trauter Eintracht die Preise erhöhen – so wie wir das beispielsweise von Ölfirmen an der Tankstelle kennen.
Die Liste der meist verkauften Medikamente bringt es an den Tag: Kopfweh, grippale Infekte und Verstopfung sind die Geißeln der Republik. Versandapotheken bieten Ihnen die Möglichkeit, gegenüber normalen „Apotheken-Preisen“ beim Kauf der beliebten Gegenmittel ordentlich Geld zu sparen. Die Bestellung müssen Sie nicht „online“ per Computer aufgeben, ein normaler Telefonanruf oder ein Fax tun es auch.
Für kleine Bestellungen bis 30 € lohnt sich die Sache nicht. Der Grund: Dann werden Ihnen Versandkosten von rund 5 € pro Sendung berechnet, die den Rabatt schmälern. Ab 50 oder 60 € ist der Versand kostenfrei. Bündeln Sie also Ihren Medikamentenbedarf; möglicherweise können sie für Verwandte mitbestellen. Schnell sind die 50 € auch erreicht, wenn Kosmetika in der Apotheke erworben werden.
Wie werde ich Millionär?
Das Ziel liegt näher als gedacht
Jeder, der es schafft, einen Teil seines Einkommens zu sparen und dieses Geld für sich arbeiten zu lassen, kann Millionär werden:
Millionär ist jemand, der von seinem Vermögen leben kann, ohne es aufzubrauchen.
Wenn Sie schon Vermögen haben, sollten Sie mal nachrechnen, ob Sie davon leben könnten: Vielleicht sind Sie schon Millionär!
Wenn Sie noch kein Vermögen haben, zeigt Ihnen die Tabelle, wie lange Sie sparen müssen, um gemäß dieser Definition Millionär zu werden:
Sparen und von Zinsen leben mit Zins und Zinseszins
Wenn Sie einen bestimmten Anteil (blau) Ihres Einkommens zu einem bestimmten Zinssatz (orange) anlegen, sehen Sie, wieviele Jahre (weiß) Sie sparen müssen, um dann von den Zinsen leben zu können.
Spar- Jahre
Sparanteil vom Einkommen
Zins
10%
20%
30%
40%
50%
2,5%
94
66
49
38
29
5,0%
48
33
25
19
15
7,5%
32
23
17
13
10
10,0%
25
17
13
10
8
12,5%
20
14
11
8
6
15,0%
17
12
9
7
5
17,5%
15
10
8
6
5
20,0%
13
9
7
6
4
Beispiel: Sie sparen jährlich 20% ihres Einkommens und leben von 80%. Es gelingt Ihnen, das Ersparte zu einem realen Zinssatz von 10% anzulegen. Dann müssen Sie 17 Jahre sparen, um anschließend alleine von den Zinsen leben zu können.
Vom 18. Jahr an erzielen Sie 80% ihres früheren Einkommens als Zinsen. Und falls Sie weiter arbeiten, verfügen Sie für Ihren Lebensstandard nun über das doppelte Geld und Sie haben im Notfall noch Ihr Vermögen als Reserve.
Von Zinsen leben? Jeder kann es schaffen.
Diese Tabelle gilt unabhängig von der Einkommenshöhe, sofern Sie es schaffen, einen Teil Ihres Einkommens zu sparen. Das Ergebnis hängt alleine davon ab, wieviel Sie sparen und zu welchem Zinssatz Sie Ihre Ersparnisse anlegen können.
Zinssätze über 5% werden kaum irgendwo garantiert. Zinsen über 20% sind nur schwer möglich oder hoch riskant: Glauben Sie nicht einfach irgendwelchen vollmundigen Versprechungen.
Randbedingungen der Geldanlage
Für eine realistischere Berechnung wären noch die Inflation, Steuern, rechtliche Rahmenbedingungen, Zinsschwankungen, Kosten und Risiken Ihrer Geldanlage zu berücksichtigen.
Die Wirklichkeit wird sich nicht präzise nach der Tabelle richten. Aber ich möchte zeigen, dass es möglich ist, finanziell unabhängig zu werden.
Geld macht nicht glücklich - Aber beruht die Nerven in der Ansicht , was für°s Dasein geschaffen zu haben!
Seien Sie Vorsichtig: Der Vergleich mit reicheren Leuten macht unglücklich.
Geld kann Ihnen Freiheit und Sicherheit geben. Sparen Sie und geben Sie nicht zu viel Geld aus. Sonst sind Sie gezwungen, immer mehr zu verdienen und werden zum Sklaven des Geldes
Gutgläubige Sparer und Kapitalanleger werden in Deutschland jährlich um einige Milliarden Euro geprellt. Unseriöse Anlage- und Vermittlungsgesellschaften ziehen ihnen mit einer Reihe simpler, aber offenbar wirkungsvoller Tricks das Geld aus der Tasche. Damit nicht auch Sie dubiosen Anbietern auf den Leim gehen, sind hier einige Fragen zusammen gestellt, mit denen Sie die Seriosität der Unternehmen prüfen können.
Wie wurde der erste Kontakt hergestellt? Legen Sie Ihr Geld nie bei einer Firma oder Institution an, die sich unaufgefordert bei Ihnen telefonisch gemeldet hat. Kein seriöser Anbieter von Finanzdienstleistungen wird unaufgefordert telefonisch Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Das ist wettbewerbsrechtlich grundsätzlich nicht zulässig.
Auch wenn Verwandte oder Bekannte vom Anbieter als Referenz genannt werden oder diese Sie sogar selbst wegen der Vereinbarung eines Beratungstermins ansprechen, ist das noch kein Beleg für die Seriosität der Geldanlage. Häufig werden nichtsahnende, bereits selbst zum Opfer gewordene Kunden benutzt, um an neue Anleger heranzukommen.
Wie hoch ist die versprochene Rendite? Lassen Sie sich nicht durch versprochene Traumrenditen blenden. Als Maßstab nehmen Sie die aktuelle Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen. Diese erfahren Sie aus den Wirtschaftsteilen überregionaler Tageszeitungen und bei jedem Kreditinstitut. Liegt die versprochene Rendite höher, ist die Anlage auch riskanter. Renditen von zehn und mehr Prozent jährlich sind in aller Regel nur mit hochspekulativen Anlageformen erzielbar, bei denen Sie jederzeit mit einem Teil-oder Totalverlust des Anlagebetrages rechnen müssen.
Selbst wenn Verwandte oder Bekannte die versprochene Verzinsung bereits erhalten haben, spricht das nicht zwingend für die Seriosität des Angebotes. Denn häufig werden den Anlegern anfangs die versprochenen hohen Renditen gezahlt, um über Mundpropaganda neue Kunden gewinnen zu können. Allerdings fließen die Gewinne dabei nicht aus tatsächlich erwirtschafteten Erträgen, sondern aus den Anlagegeldern der Neukunden.
Wer ist der Anbieter? Auf dem freien Kapitalmarkt tummeln sich viele Dilettanten und Ganoven. Verlangen Sie deshalb aussagefähige Informationen über die bisherige Tätigkeit des Anbieters. Hochglanzprospekte und repräsentative Büroräume sind häufig nur Blendwerk. Auch professionell klingende Berufsbezeichnungen wie "Finanzberater" oder "Vermögensberater" sind mit Vorsicht zu genießen. Jeder Laie kann sich so nennen, weil diese Berufsbezeichnungen nicht geschützt sind. Überprüfen Sie unbedingt den Anbieter. Einschlägige Informationen finden Sie in Wirtschaftsmagazinen wie "Finanztest" oder bei der Verbraucherzentrale.
Gutgläubige Sparer und Kapitalanleger werden in Deutschland jährlich um einige Milliarden Euro geprellt. Unseriöse Anlage- und Vermittlungsgesellschaften ziehen ihnen mit einer Reihe simpler, aber offenbar wirkungsvoller Tricks das Geld aus der Tasche. Damit nicht auch Sie dubiosen Anbietern auf den Leim gehen, sind hier einige Fragen zusammen gestellt, mit denen Sie die Seriosität der Unternehmen prüfen können.
Wie wurde der erste Kontakt hergestellt? Legen Sie Ihr Geld nie bei einer Firma oder Institution an, die sich unaufgefordert bei Ihnen telefonisch gemeldet hat. Kein seriöser Anbieter von Finanzdienstleistungen wird unaufgefordert telefonisch Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Das ist wettbewerbsrechtlich grundsätzlich nicht zulässig.
Auch wenn Verwandte oder Bekannte vom Anbieter als Referenz genannt werden oder diese Sie sogar selbst wegen der Vereinbarung eines Beratungstermins ansprechen, ist das noch kein Beleg für die Seriosität der Geldanlage. Häufig werden nichtsahnende, bereits selbst zum Opfer gewordene Kunden benutzt, um an neue Anleger heranzukommen.
Wie hoch ist die versprochene Rendite? Lassen Sie sich nicht durch versprochene Traumrenditen blenden. Als Maßstab nehmen Sie die aktuelle Verzinsung zehnjähriger Bundesanleihen. Diese erfahren Sie aus den Wirtschaftsteilen überregionaler Tageszeitungen und bei jedem Kreditinstitut. Liegt die versprochene Rendite höher, ist die Anlage auch riskanter. Renditen von zehn und mehr Prozent jährlich sind in aller Regel nur mit hochspekulativen Anlageformen erzielbar, bei denen Sie jederzeit mit einem Teil-oder Totalverlust des Anlagebetrages rechnen müssen.
Selbst wenn Verwandte oder Bekannte die versprochene Verzinsung bereits erhalten haben, spricht das nicht zwingend für die Seriosität des Angebotes. Denn häufig werden den Anlegern anfangs die versprochenen hohen Renditen gezahlt, um über Mundpropaganda neue Kunden gewinnen zu können. Allerdings fließen die Gewinne dabei nicht aus tatsächlich erwirtschafteten Erträgen, sondern aus den Anlagegeldern der Neukunden.
Wer ist der Anbieter? Auf dem freien Kapitalmarkt tummeln sich viele Dilettanten und Ganoven. Verlangen Sie deshalb aussagefähige Informationen über die bisherige Tätigkeit des Anbieters. Hochglanzprospekte und repräsentative Büroräume sind häufig nur Blendwerk. Auch professionell klingende Berufsbezeichnungen wie "Finanzberater" oder "Vermögensberater" sind mit Vorsicht zu genießen. Jeder Laie kann sich so nennen, weil diese Berufsbezeichnungen nicht geschützt sind. Überprüfen Sie unbedingt den Anbieter. Einschlägige Informationen finden Sie in Wirtschaftsmagazinen wie "Finanztest" oder bei der Verbraucherzentrale.
Es gibt viele Möglichkeiten, im Haushalt Energie zu sparen, die Wahl der richtigen Beleuchtung ist eine davon. Hierfür entstehen pro Haushalt durchschnittlich Kosten in Höhe von 10 % des Stromverbrauchs.
Dies lässt sich ändern, wie ein konkretes Beispiel zeigt: Um die Lebensdauer einer 11-W-Energiesparlampe (ca. 9 Euro) mit 15 000 Stunden Brennzeit zu erreichen, müssen fünfzehn 60-W Glühlampen (insgesamt ca. 15 Euro) à 1000 Stunden Brennzeit angeschafft und ausgewechselt werden.
Über diese Lebensdauer verbraucht die Energiesparlampe ca. 165 kWh an Strom und verursacht damit Kosten in Höhe von 31 Euro. Die 15 Glühlampen verbrauchen dagegen 900 kWh zu einem Preis von 171 Euro, kosten also inklusive Anschaffungspreis 186 Euro. Vergleicht man dies mit den Aufwendungen für Kauf und Nutzung einer Energiesparlampe, müssen insgesamt nur 40 Euro aufgebracht werden, man spart bei 15 000 Stunden Brennzeit 146 Euro.
Grundsätzlich gibt das EU- oder Energie-Label Auskunft über den Energieverbrauch der Lampe. Die Klassen A und B sind besonders sparsam. Normale Glühlampen und Hochvolt -Halogen-Lampen finden sich dagegen in den Klassen D - G.
Es empfiehlt sich daher, Energiesparlampen dort einzusetzen, wo andere Lichtquellen nicht zwingend erforderlich sind. Dabei sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Lampen gegeneinander abzuwägen:
Halogen-Glühlampe
Sie ist mit einer um 25 % höheren Helligkeit perfekt, um spezielle Lichteffekte zu erzielen. Dafür hat sie wegen des Trafos einen erhöhten Stromverbrauch und wird sehr heiß. An den falschen Stellen platziert besteht Brandgefahr!
LED - Licht Emittierende Diode
Sie verbraucht wenig Energie und hat eine lange Lebensdauer. Allerdings ist ihr Preis recht hoch und die Lichtausbeute eher gering.
ESL - Energiesparlampe
Sie verbraucht 80 % weniger Strom und hält 6 - 15 mal länger als die Glühlampe. Oftmals benötigt sie jedoch eine Vorwärmphase und ist deshalb dort ungeeignet, wo es auf Knopfdruck hell sein soll.
Glühlampe
Bei kurzer Lebensdauer verpufft der Großteil der benötigten Energie in Wärme. Nur 5 % des benutzten Stroms wird als Licht abgegeben. Eignet sich dennoch dort, wo die Lichtquelle sofort aber nur kurz benötigt wird.
Spar-Tipp: Generell sollte man seinen Arbeitsbereich räumlich so anzuordnen, dass das Tageslicht so lange wie möglich genutzt werden kann. Auch tageslichtgesteuerte Beleuchtungssysteme, die über einen Sensor die aktuelle Beleuchtungsstärke messen, erweisen sich als kostensenkend. Mit ihrer Hilfe schaltet sich das Licht bei Bedarf in der exakt berechneten Helligkeit an.
Der Goldpreis ist auf den höchsten Preis seit 18 Jahren gestiegen. Der Abwärtstrend fing im Januar 1980 und dauert fast 21 Jahre. Gold galt stets als knapp und pro Jahr werden weltweit nur 2500 Tonnen aus den Gold Minen gefördert.
Dabei wird Gold vor allem in der Schmuck Industrie verarbeitet. Dort landen bis zu 2/3 der Weltproduktion. Hauptsächlich nach Indien wo bei einer Hochzeit die Mitgift in Gold abzuliefern ist. Interessant ist zu beobachten, dass jedesmall wenn der Dollar steigt, der Goldpreis fällt und umgekehrt.
Würde man alles Gold der Welt zu einem Würfel schmelzen würde die Kantenlänge gerade 20 Meter ausmachen. der Block würde 153.000 Tonnen wiegen und wäre zwei Billionen Euro Wert.
1 Feinunze Gold = 31,1035 Gramm
Argumente in Gold anzulegen
Währungsabsicherung Sichert ab wenn der der Dollar weiterfällt, nur bei Anlagen in US-Dollar zu empfehlen.
Inflationsschutz Gold ist nicht so stark von der Inflation betroffen wie eine Währung. EIn Geldschein verliert etwa doppelt so schnell an Wert wie eine Unze Feingold.
Risikostreuung Gold sorgt für Diversifikation im Depot und mindert so das gesammt Risiko, da Gold sich relativ unabhängig von Aktien und Renten entwickelt.
DB: »Mit dem Dauer-Spezial der Bahn fahren Sie für nur 29, 39, 49, 59 oder 69,- EUR, je nach Verfügbarkeit, bequem durch ganz Deutschland. Einfache Fahrt, 2. Klasse, auch im ICE. Nur solange der Vorrat reicht.« schreibt die deutsche Bahn.
Jetzt neu Bruessel fuer Einfache Fahrt 29.Euro und nach Zuerich fuer 39.Euro.
»Nur in gebuchten Zügen an angegebenen Reisetagen«
Mit einer Dauer-Spezial-Fahrkarte Sind Sie an einen Zug und Termin gebunden.
»Kein Umtausch, keine Erstattung«
Die Bahn schließt Umtausch, Umbuchung und Erstattung aus. Bei Zugausfall oder verpasstem Anschluss darf man nach Rücksprache den nächsten Zug nehmen. Ändert man seine Reisepläne, kann man die Fahrkarte höchstens noch bei Ebay verkaufen.
»3 Monate bis spätestens 3 Tage vor dem Reisetag«
Die Dauer-Spezial-Fahrkarten müssen Sie frühzeitig buchen. Die Fahrkarten gibt es nur in kleiner Zahl für betimmte Züge. Die billige 29-Euro-Fahrkarte ist im Internet nur selten verfügbar. Oft nicht einmal Wochen im voraus.
Was tun?
Weil es offenbar Kontingente für Internet, Automaten und Schalter gibt, gehe ich jetzt immer folgendermaßen vor:
Im Internet probiere ich nur meine Wunschverbindungen durch, weil die Preisabfrage eine Qual ist: Kriege ich zwei 29-Euro-Tickets, buche ich sie. Sonst notiere ich mir das günstigste Angebot.
Dann probiere ich es am Bahnhof zuerst am Fahrkarten-Automat: Ich drücke auf "Sparpreise, Dauer-Spezial". Kriege ich zwei 39-Euro-Tickets, buche ich sie. Sonst notiere ich mir das günstigste Angebot.
Jetzt gehe ich zum Fahrkarten-Schalter und probiere es dort.
Für mich lohnt sich der Aufwand, weil ich ab und an sowieso am Bahnhof vorbeikomme und weil ich meistens zwischen 10 und 60 Euro gespart habe.
Meine Erfahrung: Am Schalter kriege ich das 29-Euro-Ticket und auch im Internet.
Bisher habe ich das 29-Euro-Ticket am häufigsten am Fahrkarten-Schalter erhalten: Für meine bevorzugten Fahrzeiten in direkten Zügen ohne Umsteigen, wenige Tage vor der Fahrt, obwohl im Internet weit und breit kein 29-Euro-Ticket mehr zu haben war. Am Schalter spare ich Zeit, Nerven und Geld, trotz 5€-Bedienungs-Aufpreis und 3€ Reservierungen (statt 1,50€): Eine Fahrt hin und zurück kostest mich 39 + 39 + 5 + 3 +3 = 89€.
Am Fahrkarten-Automat geht es am schnellsten, weil am Bahnhof genug Automaten rumstehen. Außerdem ist die Bedienung einfach und neben den Verbindungen steht gleich der günstigste Preis. Trotzdem hat es hier nur selten mit den ganz billigen Fahrkarten geklappt.
Fahrkarte per Telefon: trotz Extragebühren günstiger als im Internet?
Die Dauer-Spezial-Preise gibt es auch beim Telefonischen Reiseservice der Bahn, Telefon-Nummer 11861, aus dem deutschen Festnetz zu 3ct/Sekunde bis zur Verbindung mit dem Reiseservice und dann 39ct/Minute, 5€-Aufpreis für personenbedienten Verkauf des Dauer-Spezial-Tickets.
Trotz der Extra-Gebühren, könnte sich die telefonische Buchung lohnen, wenn Sie im Internet keinen günstigen Preis mehr kriegen.
DB: »Sie kaufen Ihre DB-Fahrkarten ganz bequem von zu Hause aus ueber das Internet und können sich diese dann an einem ... Automaten ausdrucken oder direkt am eigenen PC wenn man im Besity einer Bahnkarte ist - direkt nach der Buchung bis kurz vor Abfahrt des Zuges.«
Anderer Ausgangs-, Ziel- Oder Buchungsbahnhof kann helfen
Falls Sie für einen bestimmten Ausgangs- oder Zielbahnhof keine ermäßigte Karte mehr kriegen, kann manchmal die Buchung einer etwas längeren Strecke vom vorherigen oder zum nächsten Bahnhof zum Erfolg führen.
Manche Billigangebote kriegt man öffenbar nur an bestimmten Bahnhöfen, die damit Erfahrung haben oder Kartenkontingente. So zum Beispiel für die internationale Verbindung Berlin-Posnan (Polen).
Laender Ticket / Tageskarte ab 9 Uhr /3 Uhr des folgenden Tages
Baden/ Wuerttenberg Ticket 30 Euro
Baden / Wuerttenberg Single 20 Euro
Bayern Ticket Single 20 Euro
Bayern Ticket Nacht 20 Euro
Brandenburg Berlin Ticket 28 Euro
Brandenburg Berlin Nacht 20 Euro
Hessen Ticket 30 Euro
Mecklenburg Vorpommern Ticket 25 Euro
Niedersachsen Ticket 30 Euro
Niedersachsen Ticket Single20 Euro
Rheinland Pfalz Ticket , Saarland Ticket 30 Euro an Fahrkarten Automaten
Rheinland Pfalz ,Saarland Ticket Single 28 Euro und im Internet sogar fuer 20 Euro
Sachsen Ticket 30 Euro
Sachsen Ticket Single 25 Euro/
Internet 20 Euro
Sachsen Anhalt Ticket Single 20 Euro/
Internet 20 Euro
Thueringen Ticket Single 20 Euro /
Internet 15 Euro
Schleswig Holstein Ticket 31 Euro
Internet 30 Euro
Vielfahrer profitieren durch Ausprobieren
Wenn der Aufwand nicht zu groß ist und wenn man öfter fährt, lohnt es sich, verschiedene Buchungswege auszuprobieren oder sich (im Zug) umzuhören was andere machen. Mit etwas Erfahrung spart man Zeit, Geld und Nerven.